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Finanzen

Wieviel Haus kann ich mir leisten?

Berechne den maximalen Kaufpreis für Dein Eigenheim – basierend auf Einkommen und Eigenkapital.

Empfehlung: max. 35–40 %

Notar + Grundbuch + Makler + GrESt

Maximaler Kaufpreis

Max. Kreditbetrag

Monatliche Rate

Laufzeit

Eigenkapitalquote

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Was kostet ein Haus wirklich?

Zum Kaufpreis kommen 10–15 % Kaufnebenkosten, die meist aus Eigenkapital bezahlt werden müssen: Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5–6,5 %), Notar (~1,5 %), Grundbuch (~0,5 %) und ggf. Makler (3,57 %).

Die goldene Regel der Immobilienfinanzierung

Nebenkosten je Bundesland (Grunderwerbsteuer)

Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich für ein Haus?

Empfohlen werden 20 % des Kaufpreises als Eigenkapital plus die Kaufnebenkosten (ca. 10–15 %). Mit weniger Eigenkapital sind Finanzierungen möglich, aber die Zinsen sind deutlich höher und Banken verlangen oft eine private Risikolebensversicherung.

Was bedeutet die 35%-Regel?

Die 35%-Regel besagt, dass die monatliche Kreditrate nicht mehr als 35–40 % des Haushaltsnetto-Einkommens betragen sollte. Darüber hinaus wird die Finanzierung riskant, da für Lebenshaltungskosten, Rücklagen und ungeplante Ausgaben zu wenig übrig bleibt.

Welche Kaufnebenkosten fallen an?

Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 % je nach Bundesland), Notarkosten (~1,5 %), Grundbucheintrag (~0,5 %), ggf. Maklergebühr (3,57 % inkl. MwSt.). Insgesamt ca. 9–15 % des Kaufpreises – diese müssen in der Regel aus Eigenkapital bezahlt werden.

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